Posts by Lothar

    Hallo,

    ich habe dieses Jahr verlängert. Allerdings hatte ich auch schon letztes Jahr die NEO Card. Ich Mache regelmäßig die Jahreswartung. Mit dem PZ Meister bin ich so verblieben, dass anfallende Arbeiten vorher abgestimmt werden. Ich entscheide , ob die Arbeiten ausgeführt werden oder nicht. Arbeiten, die ich selbst mache (Ölwechsel,..) kreuze ich vorher an . Die werden nicht gemacht.

    Auch wurde der 33 Punkte Check durchgeführt. Kostenlos und auf die NEO Card bekam ich ca 40€ Nachlass.

    Diesmal Bremsflüssigkeit wechseln, ein paar Filter (Partikel~ 70€ - statt ca 40, usw..) und noch ein paar Dinge . - Sind eben Porsche Preise. Das weiß man vorher - Schön dokumentiert mit PZ Siegel im Wartungsheft - schadet ja nicht.

    Für mich jedoch ist das Vertrauensverhältnis wichtig. Und das passt!. BTW. 10%-15% habe ich bisher immer bekommen.;)

    Schau mar mal , wies nächste Jahr ist.

    Wenns nur um die Schwächen der Batterietechnik ginge, wären diese inZukunft vielleicht noch lösbar.

    1) @ Juergen deine Argumente sind nachvollziehbar..

    Aber wer garantiert , dass BIS 2035 bezahlbare Rohstoffe für e Autos insbesondere - die seltenen Erden (zu 90% in China abgebaut) in ausreichender Menge zur Verfügung stehen? Insbesondere bei der gewünschten zukünftigen Absatzsteigerung.

    Bsp.: „Im Jahr 2010 schränkte China den Export von Seltenen Erden ein – woraufhin die Preise für manche der Rohstoffe um das Zehnfache stiegen."

    2) Es sollte von unseren Politikern endlich einmal die Gesamtbilanz des Co2 Austosses eines e-Auto Lebenszyklus berücksichtigt werden:

    "Elektromobilität und Klimaschutz: Die große Fehlkalkulation"

    Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt IFW Kiel

    Kernaussage : Derzeit ist ein Diesel sauberer bzgl CO2 als ein E-Auto

    Oliver Zipse (BMW CEO) hat sich im einem Podcast (Quelle kann ich nicht mehr sagen) klar zum Thema e-fuels positioniert: BMW wird auch in Zukunft auf Verbrenner mit e-fuels setzen. Natürlich hat er damit wahrscheinlich nicht in erster Linie den Europäischen Markt im Blickfeld.

    Tavares (PSA - heute nach Fusion zu Stellantis, glaub ich ) hat auf dem "Wiener Motorensymposium", mitteilen lassen, dass als Plan B die Weiterentwicklung der Verbrenner gefördert wird. Weil der Markt es verlangen wird.

    Wenn VW eine politisch gelenkte Planwirtschaft ("Die Automobilindustrie braucht Planungssicherheit") und keine traditionelle Marktwirtschaft in Zukunft mehr verfolgt und auf eine technische Karte setzt, muß auch die Folgen in Kauf nehmen.

    Die Politik (mit einer Ausnahme) verfolgt die Strategie die Co2 Reduzierung auf Europa zu reduzieren egal was in der RdW sich abspielt.

    Mußte wieder mal meine Lilarosawelt einflechten.

    Servus

    btw noch eine kleiner Fakt am Rande zum nachdenken

    Zitat: "Demnach hat Tesla ab Sommer 2021 zunächst rund 1,4 Millionen Kubikmeter Wasser (im Naturschutzgebiet) pro Jahr verbraucht"

    Also, , hab die Quelle diese Blödsinns vergessen: Alte Schule , Prof Indra. Ich war noch nicht bei den Saudis.

    Die Chinese anscheinend dann auch nicht. Und dann verfolgen wir einfach mal, ob sie ihren Grips in die falsche Technologie investiert haben. .. Und auch die Porsche AG in Chile, btw da war ich auch noch nicht.

    Bitte nicht falsch verstehen ich bin Laie, aber ich verfolge alle möglichen Techniken , die in der momentanen Versuchsphase in Diskussion stehen. Hoffentlich lassen wir in der EU mal den Markt sprechen.

    btw noch ein Blödsinn der Araber: Sie schätzen den Literpreis der E-Fuels bei unter einem Dollar.

    Hallo Frank, und jetzt rate mal, wieviel Ingenieure im EU Parlament in Brüssel und in Berliner Parlament sitzen. Und dann kommen Aussagen wie "E-Fuels sind ineffizient da sie einen sehr hohen Stromverbrauch verursachen. Klar kann und wird die Produktion nicht in Mittel- und Nordeuropa stattfinden können. Dazu fehlt uns Fläche, Wind und Sonne! Die Chinesen sind uns wieder einmal voraus. Sie Haben LOI's (und somit Vorabrechte) mit den Arabern abgeschlossen, Vorort die Anlagen zu bauen Know How bereitzustelle und die Saudis liefern die Kohle und den Treibstoff. (Sonne ist umsonst)

    Moralapostel oder Klimawandel (sorry, etwas überspitzt)?

    Moin Dirk,

    genau das war auch mein erster Gedanke. Im Buch "Porsche Raritäten" -Prototypen und Autos die nie in Serie gingen- von Tobias Aichele habe ich aber nichts gefunden.

    #Gerald, hast du noch etwas mehr Infos zu Motor (Porsche 4/6 Zylinder), Fahrwerk (Porsche FW oder Neukonstruktion), Chassis (Material) ?

    Oder frag doch mal im Prototypen Museum Hamburg nach. Die beiden Inhaber Oliver Schmidt und Thomas König erwiesen sich als sehr freundlich und hilfsbereit. Vielleich gilt das immer noch.

    Servus,

    Lothar

    Hallo Gerald,

    meines Wissens hat Porsche Ende der 50er (1959 ?) bis Anfang der 60er (bis 1962 ?) mit Abarth den

    PORSCHE 356 B 2000 GS CARRERA GTL ABARTH entwickelt. Ziel: Leichtbau Rennwagen.

    Abarth hat den Auftrag für die Aussenhaut erhalten. Er beauftragte seinen Freund, den Karosseriespezialisten Zagato, die Hülle zu entwickeln und zu designen. Alu Hülle aber auch die Plastik-Sitzschalen. Die Hülle von Hand bei den Karosseriespezialisten von Zagato zusammengebaut.

    Das Ganze ging aber nicht lange gut zwischen den zwei Alphatieren.

    In "Alte Schule" schilderte seine Frau, dass die Zusammenarbeit zwar kurz, aber sehr respektvoll war.

    Danach kam. es zu keiner Zusammenarbeit mehr. (Lasse mich aber gern belehren)

    Google doch mal nach dem 356 Abarth. Schaut schon sehr ähnlich, aber halt 356 linie und keine 911 F Linie.

    Grüße

    Lothar

    #Sandor, dakor. Vielleicht ganz einfach: Der Verbrenner als Alternative zur E-Mobilität

    #Thomas R. und Thomas B.

    Das ist der Punkt. An erster Stelle stellt sich für mich die Frage , warum wir (insbesondere die EU) unsere Verbrenner abschaffen wollen und nun in das E-Zeitalter einsteigen (E-KfZ, Windanlagen ,..).

    Nämlich ,um in erster Linie CO2 global und nicht lokal zu reduzieren. Und dabei vergisst man den Co2- Gesamtprozess btw ADAC kündigte an, dies bei den e-KFZ in Zukunft zu berücksichtigen.

    Der Fokus liegt ja derzeit meist bei in Batterien.

    Ich habe im Nov. auf der FAU Erlangen einen Vortrag von Prof Klemd ( Professur f. Geochemie und Lagerstättenkunde bei Hochtechnologiemetallen) gehört.

    Thema:

    Nachhaltige Ressourcenforschung und ~sicherung : Lieferungpässe bei Hochtechnologiemetallen

    Nur soviel, ich versuche es sinngemäß wiederzugeben.

    - Die Chinesen wurde in den 2000der Jahren bei uns ausgebildet und besitzen derzeit nur in China ca 11 Abbaugebiete, betrieben mit Kohlekraftwerken zur Erzeugung der "seltener Erden".

    - Diese duzend benötigt man zur Herstellung leistungsfähiger Permanentmagneten für Elektromotoren

    - Um 11 G r a m m zu gewinnen muss 1 T o n n e Erdmaterial bearbeitet werden mit Hochenergieverbrauch ( nicht zu vergleichen mit Ölgewinnung ...)

    - e i n Gebiet umfasst ca die Größe von T h ü r i n g e n ( x 11 )

    Dies ist sein Stand weit vor Corona.

    Er und alle Mitarbeiter wurden ausgewiesen und haben Einreiseverbot. Aus Satellitenbildern soll man derzeit nur noch Wolken über den Kraftwerken erkennen können.

    Man kann sie nicht mehr sehen.

    Meine Anregung . Auch die Alternativen zur E-Mobilität verstärkt zu berücksichtigen. Insbesondere neue (eigentlich wiedererweckt) Technologien/Fortschritte wie z.B. Raumzündung, var. Nockenwellenverstellung, Ventilabschaltungen, Turbotechnologie usw.. und hier das Potential aufzeigen.

    Insbesondere in der F1-Welt.

    Verbrenner Technologie ist aus meiner Sicht noch lange nicht tot, egal was die EU kommuniziert und beschließt.

    Solange insbesondere u.a. österreichische High Tech Firmen mit den Chinesen Verträge abschließen zu genannten Technologie und die Chinesen genau dies fördern und nun wieder subventionieren, habe ich berechtigte Hoffnung.

    Anscheinend ist dieser Riese (Chinatanker) flexibel, Zumindest an dieser Stelle. Warum wohl?

    Ich hoffe , dass dies Fakten und keine politischen Aussagen sind.

    Siedlung.jpg

    "Wer darf denn heute Laden?"

    Geht nun langsam völlig am Thema vorbei, wollte aber nichts Neues aufmachen.

    Ein Bekannter lebt in einer Ortschaft auf dem Land mit ca 1000 Einwohnern. Dort errichtete man vor ca 3 Jahren eine Neubausiedlung in der er und 10 weitere E-Fans Ladestationen - zunächst angeschlossen ans öffentliche Netz - für ihre E-Fahrzeuge installierten. Ab 17 Uhr wurden die meisten dann angeschossen. Problem: Das Netz brach zusammen.

    Da man sich zunächst die Kosten für eine PV Anlage inkl Stromspeicher usw, sparen wollte, muß man sich nun in endlosen Diskussionen darauf einigen , wer, wann (von-bis) nutzen darf.

    Ich kenn nun nicht jedes Detail, um dies zu bewerten; Fakt ist , daß dort nun ein angespanntes (CO2 freies?) Klima herrscht.

    Vielleicht ganz interessant für diejenigen (wie ich) die ihren Youngtimer nicht verkaufen, sondern als Gebrauchs- und Hobbyfahrzeug weiter fahren wollen:

    Veröffentlicht in ecomento, einer sehr E-orientierten Ausgabe:

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    Im Januar 2023 wurden

    laut dem Kraftfahrt-Bundesamt in Deutschland 179.247 Personenkraftwagen neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergab sich damit ein Rückgang um 2,6 Prozent.

    Die Anzahl benzinbetriebener Neuwagen nahm gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,5 Prozent zu.

    Bei den Neuzulassungen der dieselbetriebenen Pkw in der Zulassungsstatistik nahm der Anteil im Vergleich zum Vormonat um 1,2 % ab.

    Bei den elektrifizierten Antrieben kamen Elektro-Pkw ein Minus von 13,2 Prozent. Bei Hybride -6,2%/ neu zugelassen, darunter Plug-in-Hybride -53,2%.

    Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Personenkraftwagen nahm im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,8 Prozent zu und lag bei 131,0 g/km.

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    Wenn der Markt wieder entscheidet und nicht die Politik, wird es wieder interessant werden.