Posts by Christian Stephan

    Moin,

    ich traue mich immer nicht hin ;-). Steht eigentlich auf meiner to do Liste des Lebens. Aber ich hätte gerne einigermaßen gutes Wetter und Leute, die da schonmal gewesen sind beim 24h Rennen uns wissen wann wie man wo sein sollte ...

    P.S. zum Thema selber fahren machen wir vielleicht mal einen eigenen Thread auf ? Ich werde dieses Jahr sicher mal wieder irgendwann zu den Touristenfahrten als Tourist fahren ;-). Vermutlich aber nicht mit dem 911 sondern meinem E46 Coupe.

    Vielleicht noch ein Tip zum selber fahren, die After work classic. 2 Stunden ist die GP Strecke auf für Autos 30 Jahre+. Details auf der homepage. Blöderweise dieses Jahr immer auf einem Montag. Letzes Jahr waren die Termine an einem Donnerstag abend. Das fand ich besser. Da hätte man mit einem schönen Event in ein schönes Wochenende starten können.

    Viele Grüße


    Christian

    Hach im Prinzip finde ich die Retro Geräte schon geil, aber ich habe einen nachgerüsteten AUX an einem meiner alten Geräte .. und irgendwie mag ich das nicht. WEnn ich mit den alten Autos unterwegs bin muß eine Cassette reinschieben können.

    Von daher finde ich es auch sinnvoll und wichtig, alte Geräte zu reparieren

    So wie ich das halt in den Autos gewohnt bin


    just my thoughts .....


    Grüßchen


    Christian

    Moin


    koenigs Klassik Radio. ERfahrung gut, aber dauert aber lange. MAchen überall Werbung und wenn man dann was zur Reparatur abgeben möchte, sind die Kollegen stark ausgebucht.

    Inweiweit die auch Blaupunkt machen müsste man mal klären. Becker Radios vermutlich einfacher, da dafür auch noch eine ganze Menge Ersatzteile vorhanden sind.


    Viele Grüße


    Christian

    Moin,

    scheint bei dem Thema Unklarheit zu geban, aber dann :

    bauen wir auch alle nachgerüsteten Sicherheitsgurte und Kopfstützen wieder aus

    alle Regeln zum Transport von Kindern in den entsprechenden Kindersitzen sind für H konforme Fahrzeuge nicht gültig da es die damlas nicht gab

    und ab besten: Es muß wieder verbleiten Kraftstoff geben, denn bleifreier Kraftstoff ist ja nun wirklich nicht H konform.

    Was für eine alberne Welt

    Moin ,


    ja Reinhold, ich bin da komplett bei Dir.

    Sound und Emotionen müssen zum Auto passen und authentisch bzw. ehrlich sein. Da habe ich schon bei den meisten aktuellen Verbrennern ein Problem. Die sind emotional einfach tot.

    Und wenn mir dann auf Grund dessen im Innenraum ein Erlebnisszenario vorgespielt wird entweder über Resonatoren oder noch schlimmer über die Audioanlage, dann hört es für mich echt auf.

    Ein Auto muß innen ein Erlebnis bieten, welches auch im Ganzen zu spüren ist.

    Ich habe keinen Bock vor der Eisdiele vorzufahren, denke mir .. geiler Sound mir fallen hier drin gleich die Ohren ab ..... und wenn Du dann nach draußen schaust , merkt das niemand. Das ist absolut unehrlich.

    Das meine ich mit fehlender Authentizität.

    Mag ja sein, daß ich heute nicht mehr so auftreten darf, aber dann kaufe ich mir halt ein altes Auto für mich persönlich und ganz alleine und fahre zur Eisdiele mit dem Dacia.

    Moin,


    tja die Frage ist tatsächlich, was bekommt so ein Auto auf einer Strecke hin. Längsdynamisch brauchen wir uns mit den Verbrennern ja schon mit Muttis Tesla nicht mehr anlegen. Aber der Nordschleifentest vom Porsche zeigt ja wohl, daß die E Autos jetzt auch um die Kurven kommen.

    Aber das hohe Gewicht muß beherrscht werden, sowohl beim Bremsen als auch bei der Querdynamik. Bislang sagt noch jeder altgediente Fahrer , daß Gewicht der Feind ist und man das beim Fahren merkt. Schauen wir mal, wie lange die Aussage noch Bestand hat.

    Caterham hat ja mit dem Project V schon mal eine interessante Studie vorgestellt, bei dem auch das Gewicht im Zaum gehalten wird. Wenn sowas in Serie geht ...

    und ich bin gespannt auf den nächsten Cayman.

    Bislang bin ich halt alter Petrolhead. Und Sound ist auch wichtig ...


    Grüßchen


    Christian

    Moin,


    also ich kann den Bericht nachvollziehen.

    Hauptsächlich bestätige ich, daß es sehr störende unangenehme Blendung gibt durch den genannten Effekt einer hohen Lichtintensität aus kleinen Lichtquellen. Logischerweise muß der Lichtaustritt heller sein um auf der Straße eine gleiche Helligkeit und Ausleuchtung zu erzielen. Und man hat es versäumt, Grenzwerte für die Lichtintensität (Lumen/mm²) zu setzen. Hat auch keiner Interesse dran, da dann die Flexibilität im Design reduziert wird.

    Aber mich stört das sehr, wenn mir so ein Auto entgegen kommt.


    Grüßchen


    Christian

    Porsche ist traditionell in den Leistungsangaben ehrlich. und selbstbewußt. War neulich auch wieder in einem Test des neuen Taycan bei GRIP oder automobil was weiß ich (nein schaue ich nicht regelmäßig ... ) zu hören.


    Irgendwo hat Porsche das auch mal niedergeschrieben. Die Leistunsgangaben bei Porsche sind Mindestwerte. Alle anderen Hersteller geben den Mittelwert an und da darf der erreichte Wert auch mal drunter liegen. Bsp. zum Beispiel BMW M3 wo kaum jemand einen 8 Zylinder mit den angegebenen 400 PS gesehen hat ..

    Moin,


    ich denke letztendlich ist das notwendig.


    Denn das ist der unique selling point für solche Autos im Moment. Der Emotor an sich ist schon besser, als ein Verbrenner. Drehmoment aus dem Stand. Hohe Leistungsdichte daher die grandiosen Leistungsangaben. Wirkungsgrad, wobei man da die Ladeverluste und den Wirkungsgrad bei der Stromproduktion nicht vergessen darf, macht aber jeder bei der Betrachtung. Dann sieht das nicht mehr ganz so geil aus, aber immer noch besser als ein Verbrenner.

    Das Problem sind halt die Batterien: Kapazitäten, Gewicht, Ladezeit und Batterielebensdauer. Wenn das Problem mal gelöst ist, dann ist das der Durchbruch.


    Und das Gewicht. DAs merkt man halt, wenn es drauf ankommt. AMG GL irgendwas und nach 3 Runden Handlingkurs kocht die Bremse. Macht keinen Spaß und da ist es egal, ob der Antrieb elektrisch ist oder nicht. Wird halt mit steigendem Gewicht immer kritischer. Das ist ein im wahrsten Sinne des Wortes gewichtiger Grund gegen Elektroantreb.

    Und ein weiterer Punkt, der von Anfang an halt falsch gemacht worden ist, ist die Dauerleistung. Und da kommen die jetzt nicht mehr zurück. Der elektrische Antrieb geht halt bei den heutigen Auslegungen irgendwann ins derating, der eine früher der andere später, entweder thermisch oder weil die Reichweite geschont werden soll. Aber er hat halt kurzzeitig richtig Bums. Und das kann schon Spaß machen. Verbraucht dann aber auch ordentlich Energie. VW macht das jetzt beim ID7 das erste Mal, daß sie einen Modus einführen, der Fahrleistungen und Beschleunigung auf Verbrennerniveau hält, um so Reichweite zu generieren. Aber dann fühlt sich der Eimer halt auch nur so an.


    Ich bin ein alter Petrolhead und mag mit kein E Auto kaufen, da ich es für einen Wahnsinn halte, was da jetzt an Entwicklungsressourcen finanziert werden muß in einer extrem kurzen Zeit. Da wird ein mit der REfinanzierung schwierig. Und ich fürchte, daß es problem beim Restwert gibt, wenn denn mal jemand eine gute Batterietechnologie am Start hat. Bsp. Hat nochmal jemand was von den ersten BMW I3 gehört ? Ich nicht mehr, kannste vermutlich der Altbatterieentsorgung zuführen.


    Aber wenn mal ein Cayman kommt mit 1500 kg , 3s von 0-100, 11s auf 200 und 250 Spitze und einer realistischen Reichweite von sagen wir mal 350 km in den Alpen bei richtig drauftreten ... dann .... warum nicht ...

    Daher halte ich aktuell total die Füße still. Ich spiele immer mal wieder mit dem Gedanken, mir einen 997 zuzulegen. Aber wenn dann der genannte Cayman kommt .. und wenn mich heute schon jeder Tesla Model3 rausfordert , ja nur an der Ampel, aber wo treffen wir uns denn, jeden Tag auf der Rennstrecke oder jeden Tag an der Ampel.


    So und nun ?


    Viele Grüße


    Christian

    Moin,

    um was für einen 911 geht es denn ? Ich vermute mal G Modell wie in Deinem Profilbild.


    Öl ablassen, wenn Du Glück hast, kommt das Schlauchende da auch mit raus oder kann rausgezogen werden durch die Ölablaßöffnung.

    Auf irgendwelche Brösel vom Schlauch prüfen, wie oben geschieben, ist eine gute Idee. ggf. auch mit dem Finger mal in die Ölablaßöffnung gehen und fühlen.

    Wenn Du Zweifel hast, daß noch Dreck drin ist oder ganz sicher gehen willst, Spülen des Tanks mit Bremsenreiniger o.ä. Dazu würde ich aber auf alle Fälle den großen Vorlaufschlauch, der unten am Tank ist, ab machen, damit keine Reste des Spülmittels in den Ölkreislauf gelangen. Durch das große Loch kommst Du dann auch spätestens an Dein verloren gegangenes Schlauchende. Bei der Gelegenheit auch im Schlauch prüfen auf Verunreinigungen.

    Wenn Du ganz viel Spaß haben möchtest, bau den Tank aus.

    Und beim Öl ablassen Achtung. Porsche hält glaube ich auch den Weltrekord für die kürzeste Ölablaßzeit. Da sind 10Liter und mehr drin und die kommen in gefühlt 1 s da raus. => genügend großen Eimer unterstellen.


    Abgelassenes Öl nicht wieder verwenden.


    Viele Grüße


    Christian

    Aber worauf mein Nachbar so richtig neidisch ist, das ist der Sound vom 11er. Selbst mit serienmäßiger Abgasanlage ist der um Meilen besser als der vom zugeschnürten Audi.

    Moi,

    das ist halt genau ein Punkt weswegen ich über die alöten Autos nachdenke. Schnell und Geil sind zwei verschiedene Welten, die häufig nichts miteinander zu tun haben.

    Ich hatte schon mal die Chance einen 991 Turbo S PDK und auch sonst alles dran Ding auf einer Teststrecke zu bewegen. Das Ding geht wie die Hölle macht alles von selber richtig, aber ..... hat bei mir genau gar nichts emotional ausgelöst. Keine Regung. Nicht mal geschenkt. Die Heimfahrt im Firmen C200 Diesel war nicht weniger emotional. Fährt, schaltet von alleine, spielt Musik, man sitzt gut drin, es ist klimatisiert und die Karre labert einen genauso voll wie der 991. :-/

    Moin Frank,

    das entwickelt sich hier ja zu einer schönen Diskussion, wenn auch nicht zum eigentlichen Thema ;-).

    ja, genau weil ich die alten Autos optisch deutlich schöner finde, aber auch in Richtung moderner Performance schaue, entwickelt sich dieser Gedanke. Wenn man sich schon anstrengen muß um hinter Muttis TDI her zu kommen und dann verliert ist das nicht schön. Bei einem Porsche egal wie alt schwingt bei mir immer mit, daß es ein SCHNELLER Sportwagen ist.

    Ich bin beim Alpine absolut Deiner Meinung. Die alte A110 ist traumhaft schön. Dito beim G modell. Da kommt der neue lange nicht ran. ABER die alte Alpine ist für heutige Verhältnisse halt auch kein schnelles Auto mehr.

    und ich vergleiche das schon alles mit einander. Somit die Frage, die alten Dinger näher an die Neuzeit bringen, oder sich für aktuelle Performance was anderes suchen.

    Ich habe noch zwei alte Opel, bei denen ist mir das total egal. Damit macht das cruisen Spaß und mir sind die Fahrleistungen eigentlich völlig egal. Macht mir mittlerweile ehrlich gesagt sogar mehr Spaß, als mit dem G Modell fahren

    Daher die Überlegung, bekomme ich beides unter einen Hut.

    Ich stimme generell zu. 997 optisch nicht so schön, wobei halt im Vgl. zum 991 und 992 noch deutllich hübscher aber im Vgl zum G nicht . Zu groß und zu schwer, viel zu dicken Hintern und zuviel Firlefanz dran.

    Gleichens gilt für den E92. Nur mit dem Vorteil, er kostet nur die Hälfte eines 997 und ist nur unwesentlich weniger performant.

    => still confused but on a higher level

    Schauen wir mal


    P.S. Nur Deine Ansicht zum 964 teile ich nicht. Die die ich gefahren bin, waren subjektiv sogar weniger bissig, als mein 3,2 Liter. Vom Leistungsgewicht her nehmen die sich auch nichts. und ich finde die 964 auch nicht mehr hübsch. Die fetten Stoßfänger mag ich absolut nicht=> Keine ALternative zum G Modell.

    Viele Grüße

    Christian

    Moin,

    ja ob sich das alles lohnt , liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Und genau darum geht es mir ja, eine Basis für die Betrachtung zu finden.

    Man kann natürlich auch folgendes machen.

    1) nix und das G Modell als altes Auto betrachten und nicht mit modernen Maßstäben messen - funktoniert für mich auch sehr gut

    2) verkaufen und fürs gleiche Geld einen 997 kaufen - hmmm der 997 ist mir schon zuviel Auto

    3) verkaufen, für die Hälfte der Kohle einen E92 M3 kaufen und den Rest sparen oder anders verpulvern - auch zuviel Auto aber billiger ;)

    3) verkaufen , noch was drauflegen und eine Alpine S kaufen


    wenn man Platz und Geld hat alles oder eines davon zusätzlich ;)

    usw.


    Grüßchen


    Christian

    Moin Gerhahn,


    ich habe mir das mal auf dem Schaltplan angeschaut. Da ist kein Relais. Ein Schalter in der Leuchte direkt (Dauerlicht oder Türkontakt) und dann die Verbindung zu den Türkontaktschaltern.


    Aber die Türkontaktschalter können mit dem Alter auch mal etwas arbeitsunwillig werden. Ich würde die mal tauschen, wenn eine Kontaktspraydusche nichts bringt.


    Viele Grüße


    Christian

    Nabend,


    jaja, aber ... so weit bin ich damals gar nicht gekommen. Ich bin schon daran gescheitert, das letzte innenliegende Gehäuse zu demontieren und die darin befindlichen Cassettenfächer. Habe dann entschieden, nicht weiter zu versuchen um dabei nicht noch irgendwas kaputt zu machen. => Die Beschreibung der Details VOR dem Ausbau des Überblendreglers wären interessant ;-).

    Grüßchen


    Christian

    Moin,


    Danke schon mal. Es stehen ja viele Punkte schon irgendwo im Thread, wenn wohl auch nicht alle. Ich dachte halt, jemand hat das dann schon mal realisiert oder kennt jemanden der das realisiert hat.

    Basisauto könnte sein ein 3,2 Liter EZ 1985 Modelljahr 1986, mit 10 Jahresregel dürften also Porsche Motoren bis 1995/96 verbaut werden. => wohl ein 964 Moto 250 PS oder ein 993 272 PS.

    915 Getriebe würde ich nicht weiter verwenden sondern ein G50. Da gibt es auch Möglichkeiten dieses in die 915er G Modelle zu verpflanzen.

    Vorstellung Antriebsstrang komplett raus (Motor + Getriebe) und einen anderen rein. Damit Rückbau möglich ist.

    Und dann alles andere möglichst immer mit Serienteilen, damit man im Falle des Falles halt nicht doof und teuer da steht, sofern man dann überhaupt noch das Ersatzteil bekommt.

    Ist erstmal nur wieder ein Gedankenspiel. Aber schon interessant. Ich hatte schon mal einen Ansatz gemacht und mit einer bekannten Werkstatt gesprochen. Grundsätzliche Probleme waren für mich: Erstens viele Spezialteile und zweitens die Kosten für einen gebrauchten Motor. Selbst für 3,2 Liter Schrott als Basis für einen Umbau werden Preise aufgerufen, die ich albern finde.


    Schöne Vorweihnachtszeit und viele Grüße


    Christian