Posts by Jörg Thierer

    Ich würde in jedem Fall eine Ladelösung bevorzugen. Mein 991 leert den Akku innerhalb weniger Wochen, und schaltet erst recht spät in den Tiefschlaf, das was funktioniert, ist alle vier Wochen laden. Abklemmen ist bei diesen modernen Autos nichts.

    Beim 993 ist das anders, den klemme ich ab, und lade alle 3 - 4 Monate, der zieht den Akku auch recht schnell leer. Beim 911 C1 ist das alles weniger dramatisch, der hat einen Trennschalter, als zusätzlichen Diebstahlschutz.

    Bleiakkus sollteb für eine lange Lebensdauer halt möglichst voll geladen sein. Deswegen finde ich die PV-Ladelösung ziemlich gut.

    Liebe Mitforenten,

    ich denke, jetzt ist mein Cabrio dann 27 Jahre alt, ein paar neue Stoßdämpfer könnten nicht schaden. Fahrleistung ist ca. 115.000km.

    Mir kam das Auto, als ich (ich gestehe, vor ein paar Jahren) das letzte Mal etwas ausgiebiger damit gefahren bin, etwas schwammig vor, jedenfalls auf längeren Bodenwellen einer kurvigen Autobahnstrecke.

    Deshalb daher die Frage, nach Euren Meinungen, was Ihr empfehlen würdet?

    Hersteller, die ich im Auge habe sind: Bilstein, Koni und KW.

    Das Auto ist nicht tiefergelegt, und soll es auch nicht werden, bewegt wird es ausschließlich auf der Straße, kein Einsatz auf der Rennstrecke.

    Bereifung ist Serie 18 Zoll, also 225 vorne, 285 hinten.

    Bei Bilstein würde ich über einen Konzern-MA 25% Rabatt bekommen, Einbau in einer geeigneten Werkstatt oder beim PZ Classic hier in Luxemburg oder grenznah.

    Jetzt bin ich gespannt auf Eure Meinungen.

    Eine ähnliche Fragestellung ergibt sich beim 911 Cabrio, aber das poste ich separat.

    Gruß,

    Liebe Mitforenten,

    ich denke, jetzt ist mein Cabrio dann 35 Jahre alt (Fahrleistung ca. 125.000km) , ein paar neue Stoßdämpfer könnten nicht schaden. Beim Einfedern knarzt es teilweise etwas, da wären wohl auch neue Gummilager sinnvoll. Eigentlich fährt sich das Auto ganz okay, aber ich denke, es geht auch besser.

    Deshalb daher die Frage, nach Euren Meinungen, was Ihr empfehlen würdet?

    Hersteller, die ich im Auge habe sind: Bilstein, Koni und KW.

    Das Auto ist nicht tiefergelegt, und soll es auch nicht werden, bewegt wird es ausschließlich auf der Straße, kein Einsatz auf der Rennstrecke.
    Bereifung ist Serie 16 Zoll, also 205 vorne, 225 hinten, wobei vorne die 7 Zoll Fuchs und hinten die 8 Zoll Fuchs montier sind. Reifen Pirelli rosso N4, mit denen ich auch recht zufrieden bin.

    Bei Bilstein würde ich über einen Konzern-MA 25% Rabatt bekommen, Einbau in einer geeigneten Werkstatt oder beim PZ Classic hier in Luxemburg oder grenznah.

    Jetzt bin ich gespannt auf Eure Meinungen.

    Eine ähnliche Fragestellung ergibt sich beim 993 4S, aber das poste ich separat.

    Gruß,

    Liebe Mitforenten,
    Ein prima Beitrag von Tobias ist das hier.
    Das mit der Rechtschreibung ist auch sehr vorbildlich, wobei es bestimmt erheiternd wäre, das, was Roland Kussmaul so von sich gab in der Originalsprache zu hören, also auf Schwäbisch.
    Gruß, Jörg

    Hallo Thilo,

    schön zu lesen, was Du da gefunden und hergerichtet hast. Den könnte ich mir auch gut vorstellen, auch wenn ich sonst nicht so der Freund der 4-Zylinder im Porsche bin - außer dem 968 natürlich.
    Solltest Du den mal verkaufen wollen....

    Gruß, Jörg

    Hallo zusammen,

    es gibt da einen Hersteller, der komplette Reparatursätze mit neuen Zahnrädern anbietet: http://www.partworks.de
    Da habe ich im Mai 2021 einen Satz bestellt, man braucht etwas Geschick, einen guten Schraubendreher, Pinzette, gute Augen und/oder eine Lupenbrille, dann kann man den km-Zähler selbst reparieren.
    Der Hintergrund ist, dass die seinerzeit in PU gefertigten Zahnräder vom Öl bzw. Fett weich werden und sich (im Laufe der nunmehr über 30 Jahre) zersetzen, dann bricht meist ein oder mehrere Zähne ab, und der km-Zähler steht.
    Ich habe etwas mehr als 2 Stunden gebraucht, habe dabei aber auch noch die Rollen mit den Ziffern, das Zifferblatt und die Scheibe gesäubert. Alles funktioniert seither wieder einwandfrei.

    Gruß, Jörg

    Das hört sich ja gut an, und das mit dem weggeschliffenen Dreieck ist auch ganz normal bei den Beru Teilen, das hatte ich auch. Und dafür spart man ja ein paar Hunderter gegenüber den Preisen im PZ.
    Bei mir war das Tauschen des Kabelsatzes auch eine etwas anstrengende Arbeit seinerzeit, obwohl ich keine Klimaanlage habe, aber ich bin diese Arbeiten halt nicht gewöhnt.

    Das mit dem Kraftstoffzusatz sollte ich auch mal probieren.

    Hallo Sven,
    Ich habe vor ein paar Jahren am 3.2er nicht nur Verteilerkappe und -finger ersetzt sondern auch die kompletten Zündkabel.
    Aus meiner Sicht hat sich die Sache gelohnt. Bei mir war es so, dass ein oder zwei Stecker am Verteiler derart fest waren, dass das Kabel beim Demontieren abgerissen ist, und sich anschließend herausgestellt hat, dass die Kontakte komplett korrodiert waren, ich will gar nicht wissen, was für ein Übergangswiderstand an diesen Stellen war. Seitdem keine Probleme mehr, außer dem immer noch nicht befriedigenden Startverhalten, nach dem das Auto heiß abgestellt wurde und eine halbe Stunde oder länger stand.

    Zusatz: Ich meine, mich erinnern zu können, dass irgendwann in den 80ern im Christophorus - als der noch technisch interessant war und nicht nur reines Lifestyle-magazin war - mal stand, dass die Tauschintervalle mit den Platin-kerzen von 20 tkm auf 60 tkm verlängert werden konnten.
    In diesem Sinne kann ich mich Frank (Ummi) anschließen, wenn er schreibt, dass Standardkerzen ausreichend sind. Die Kerzen nach 3000km zu wechseln, halte ich für übertrieben, es sei denn etwas stimmt nicht mit denen, die Gewinde sind festgegangen oder sonstwas ist nicht in Ordnung damit.

    Gruß,
    Jörg

    Hallo Thorsten,

    den W201 finde ich immer noch gut. Ich hatte einen als mein zweites Auto, während meines Studiums. Vom Vater übernommen mit 150.000 km, verkauft zehn Jahre später mit 387.000 km. Einige Probleme gab es schon, da es einer der ersten 190D 2.5 war, hielt der Schwingungstilger auf der Kardanwelle nur ca. 100.000 km, deswegen musste die Kardanwelle zwei mal getauscht werden. Am Ende waren die Schwelle im Bereich der Aufnahmen für den Wagenheber stark verrostet.
    Das Fahrverhalten war sehr problemlos. Ich habe das Lenkrad des 190 E 2.3/16 eingebaut, das war etwas kleiner, damit war das Auto deutlich handlicher, später dann eines in der gleichen Grösse mit Airbag. Das Auto war auch weiss, allerdings mit ABS, ohne Schiebedach, dafür mit Klimaanlage (die war angenehm bei meinen vielen Fahrten nach Rom und Livorno), schwarzer Lederausstattung, als Fahrersitz habe ich einen Recaro C classic montiert, damit bekam ich keine Rückenschmerzen mehr. Fensterkurbeln hatte es auch für alle vier Seitenscheiben, gestört hat mich das nie.
    Ein sehr zuverlässiges Auto, bei dem mir die Form immer gefiel.
    Heute habe ich als Firmenwagen einen neuen 5er touring, das letzte Auto dieser Klasse, das man noch mit einem Handschaltgetriebe bekam. Die Tante von der Leasinggesellschaft wollte mir ein Automatgetriebe aufschwatzen, zum gleichen Tarif. Ich habe ihr erklärt, dass ich das Auto nahm, weil es noch mit Handschaltung verfügbar ist, wahrscheinlich die letzte Gelegenheit dazu.

    Ich wünsche Dir viel Spass mit dem 190er, gerade in weiss ein schönes Auto.